Völkermord ist wohl nicht gleich Völkermord

Wenn Science Fiction und Videospiele zur Gegenwart und Realität werden. Oder Völkermord nicht gleich Völkermord ist, sondern gerade von denen, welche für ihren eigenen Erlebten immer noch Sühne fordern und ihn selbst konsequent nahezu ungestört wiederholt, auch gerade derzeit wieder begehen, dann scheint wohl ein neues schreckliches Kapitel in der Geschichte geschrieben zu werden. Alle menschlichen und natürlichen Regeln scheinen aus den Fugen zu geraten, wenn:

  • mehr Menschen erschüttert sind, dass Tierarten oder Pflanzenarten vor dem Aussterben bedroht sind und dafür in Massen auf die Straßen und in die Medien gehen, ja und sogar Millionen und Aber-Millionen spenden, wenn irgendwo auf der Welt seit je her ganze Völker b.z.w. ein Volk ausgelöscht werden.
  • man nur weil man die Technik besitzt ohne Sinn und Verstand wild um sich schießt oder vom Wissen anderer profitieren will.
  • nicht mehr nationalen Stolz nach außen zeigen darf.
  • das angestrebte Lebensziel realistische Umsetzung von Videospiel-Szenarien ist.
  • die Sozialen Medien mehr über jemanden wissen, als die eigene Familie oder echte Freunde.
  • wenn Kriege per Bildschirm geführt werden.
  • wenn mehrere das Gleiche tun, es aber immer noch nicht Dasselbe ist.
  • man dem Schrei vor Glück eher hört als einen echten Hilfeschrei.
  • u.s.w.

Ach und das wichtigste zum Schluss, gerade ist in China wieder ein … Achso, das interessiert ja auch niemandem mehr.

Noch keine Kommentare.

Hinterlasse eine Antwort

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen