Sei doch kein Frosch!?

Redensart: Sei doch kein Frosch

Wenn man sagt, sei doch kein Frosch, meint man umgangssprachlich, stell dich nicht so an. Man sagt es auch, wenn man möchte, dass jemand etwas tut, was ihm eigentlich widerstrebt. So kann man auch sagen, nun zier dich nicht so, sei kein Spielverderber oder sei kein Angsthase. Der Frosch an sich gilt meist als feige, der bei vermeintlich drohender Gefahr ängstlich davon hüpft. Das eindringliche Gequake des Frosches könnte man auch als lautes, permanentes Gejammer deuten. Der Frosch ist ein Kaltblüter, die sowieso als nicht sonderlich temperamentvoll, ja sogar als gänzlich temperamentlos gelten. Das gab vermutlich Anlass für den Ausspruch, sei doch kein Frosch.

Auf diese beiden Frösche würde in dem Zusammenhang auch ganz gut passen, geteiltes Leid ist halbes Leid. Oder etwa eher, geteilte Freude ist doppelte Freude. Na, das werden die Beiden wohl am Besten wissen!? Ängstlich waren die Zwei schon mal nicht, eher viel zu faul und träge um Abzuhauen und somit ihr sonniges, ruhiges Plätzchen in der ersten Reihe am Teich zu verlassen. Aber wer kann es ihnen auch verdenken, nachdem die ersten warmen Sonnenstrahlen nach dem langen Winter, nicht nur die Natur, sondern alle wach küssen und die sogenannten Frühlingsgefühle aufkommen.

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