Dick in der Politik

Dick ist nicht gleich dick

Wer bisher, wie ich dachte, dass Dicke eventuell krank, undiszipliniert oder einfach nur Frustfresser sind, haben bisher den eigentlichen Grund und ihres aufopfernden Einsatzes in der Politik vollends außer Acht gelassen und unterschätzt. Spätestens jetzt, wo in der Türkei friedliche Demonstrationen in Form vom Fastenbrechen stattfinden, welche ich für taktisch, entgegen der andernorts stattfindenden gewaltbereiten Protesten gegen die Regierung, ausgesprochen klug finde, hat sich mein Denken über Dicke grundlegend geändert.

Dicke völlig unterschätzt

fastenbrecherDas Fastenbrechen als politisch, religiöse Waffe ist für mich eine der intelligentesten Form zu demonstrieren, zumal es absolut friedlich erfolgt.
Und wenn ich mir jetzt vorstelle, das Dicke viel mehr als einfach nur dick, sondern politisch im höchsten Grade engagiert sind, wirft das auch ein ganz neues Bild auf mein Umfeld. Habe ich doch bisher meinen Arbeitskollegen wegen seinen überdimensionierten Bauches zum Rest seines Körpers zwar respektvoll, aber auch gesundheitlich belehrend geneckt, ist mir jetzt erst richtig bewusst, welch großes politisches Opfer er bringt. Wahnsinn, ein echter Held und so politisch engagiert, dass es mich vor Ehrfurcht erstarren lässt. Ab jetzt werde ich ihn und jeden Dicken mit ganz anderen Augen betrachten. Denn sie sind nicht einfach dick, sondern Fastenbrecher, welche ein großes Opfer im Sinne der Politik bringen. Ups, jetzt kommt er gerade, der große Fastenbrecher, mit einer „Kleinigkeit“ zu Essen in seinem immerwährenden aufopfernden Kampf.

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