Coldplay sechstes Studio-Album Ghost Stories – schaurig gut oder schlecht

Coldplay Albumkritik – nicht ganz

Seit dem Erscheinen des nun mehr sechsten Studio-Album von Coldplay am 16. Mai, welches den Namen Ghost Stories trägt, gibt es wie immer sehr geteilte Meinungen zum neuen Coldplay Album 2014 und viel Raum für Spekulationen, ob man wohl thematische Rückschlüsse auf die Trennung mit Gwyneth Paltrow zum Album ziehen kann. Vor allem die, die Band Coldplay von Hause aus nicht leiden können, gar überhaupt hören oder geschweige denn die Briten jemals live erlebt haben, verreißen das Album (wie natürlich auch schon das Vorgänger-Album Mylo Xyloto und alle anderen davor), das es nur so raucht. Coldplay geht es da wie vielen Bands entweder man mag und duldet sie oder man hasst sie abgrundtief und spricht ihnen jegliche Daseinsberechtigung ab. Was für mich, für Musik oder Menschen die Musik machen, ein absolutes Unding ist. Ich finde die Jungs von Coldplay haben mit Ghost Stories ein solides, minimalistisches und elektronisch gut umgesetztes Album geschaffen. Ganze elf Produzenten, darunter Paul Epworth (Adele) Timbaland, Jon Hopkins („als neuer“ Brian Eno), Rik Simpson & Dan Green, Guy Berryman (Coldplay-Bassist) und natürlich Chris Martin waren an der Entstehung des Albums beteiligt. Und ja, es ist anders, als die Vorgänger-Alben, aber deshalb doch nicht schlecht!?
Geistergeschichten oder Schauergeschichten, sind halt nicht jedermanns Geschmack und manchmal kann auch leise das neue Laut sein.

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