Amy Winehouse – Tod mit 27 Jahren

Amy Winehouse stirbt mit 27 Jahren

Todesursache der Sängerin noch nicht bekannt

Amy Winehouse ist tot. Die am 14. September 1983 in London geborene Sängerin wurde heute in ihrer Londoner Wohnung tot aufgefunden. Kurz vor 16.00 Uhr waren zwei Krankenwagen auf den Weg zur Wohnung von Amy Winehouse in London, nachdem Hilfe über den Rettungsdienst gerufen wurde. Vorort angekommen konnte der Notarzt aber leider nur noch ihren Tod feststellen. Die herbeigerufene Polizei begann gegen 16.00 Uhr mit den Ermittlungen zur genauen Bestimmung der Todesursache. Die Ermittlungen halten weiter an. Die genaue Todesursache wird wohl erst in den späten Abendstunden bekanntgegeben werden können.

Eine unvergessliche, einzigartige Stimme

Tragisch, der Tod von Amy Winehouse, obwohl er ihr ständiger Begleiter war. Sie wurde gerade mal 27 Jahre alt und wird auf Grund ihrer grandiosen Stimme wohl unvergesslich bleiben. Die Sängerin Amy Winehouse war weniger wegen ihrer großartigen Musik in den Schlagzeilen, sondern vielmehr wegen ihren Alkoholproblemen und Drogenproblemen. Sie war mit ihrer Musik so erfolgreich, dass sie es in ihrer Musikkarriere auf fünf Grammy Siege brachte. Und das zu recht.

Negativschlagzeilen eiskaltes Marketing Kalkül?

Doch irgendwie überwiegten doch eher die Negativschlagzeilen, wenn sie mal wieder betrunken von der Bühne stürzte, völlig zugedröhnt ein Konzert vermasselte oder sturzbetrunken während eines Auftrittes einschlief. Man hatte auch leider immer das Gefühl die Alkoholsucht und Drogensucht von Amy Winehouse diene einer perfiden Marketing-Strategie. Denn warum sonst hätte man all die Schlagzeilen und katastrophale Auftritte als Management nicht zu verhindern wissen, wenn es nicht doch auf eine Art Kalkül und zum Marketing gehörte. Ich denke auch, dass viele Besucher der Konzerte von Amy Winehouse, teilweise nur aus reiner Sensationslust kamen und eventuell enttäuscht waren, wenn ein Auftritt mal relativ reibungslos verlief. Wichtig war dem Management vermutlich nur das die Kasse stimmten und genug Karten verkauft wurden, egal aus welchem Grund auch immer. Egal ob wegen der großartigen Musik oder einfach nur um Opfer von Alkohol und Drogen zu erleben. Kranke Welt! So makaber es klingt, aber wir werden eventuell wieder einmal erleben, wie genial und soviel besser sich ein toter Künstler vermarkten lässt. Die Kasse wird mit Sicherheit für dieselben Leute weiterklingeln, außer für das Musiktalent Amy Winehouse ist der große Traum ausgeträumt.

Magisches Alter in der Musikbranche

Amy Winehouse wird sich jetzt in die Riege der Musikgrößen einreihen, welche das tragische, magische Alter der Musikbranche ebenfalls mit „Ach und Krach“ erreicht haben, der legendäre Club 27. Das magische Alter für Musiker und die Musikbranche liegt bei 27 Jahren. Mit 27 Jahren starben bereits Künstler und Musikgrößen wie Brian Jones, Peter Ham, Les Harvey, Janis Joplin, Jim Morrison, Jimi Hendrix, Kurt Cobain und jetzt auch Amy Winehouse. Jetzt gehört auch sie der eher zweifelhaften Liga unvergesslicher Musikgrößen des magischen Alters von 27 Jahren an, dem Club 27.

Und mir stellt sich eine Frage: „War der frühe Tod von Amy Winehouse und aller anderen wirklich nicht vermeidbar gewesen?“

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3 Antworten An “Amy Winehouse – Tod mit 27 Jahren”

  1. Michael Kelp
    23. Juli 2011 bei 22:50 #

    Amy Winehouse, leider ist sie nun wirklich nicht mehr unter den Lebenden, man hat es quasi kommen sehen, dass sie sich wohl selber zu Grunde richten würde. Was Drogen, Alkohol und skrupelloses Vermarkten anrichten können, man kann nur hoffen das andere „potentielle Opfer“ daraus lernen werden und rechtzeitig die Kurve bekommen.

  2. ego2
    24. Juli 2011 bei 08:45 #

    Amy Winehouse, die eine Stimme hatte wie kaum eine andere Soul-Sängerin ihrer Generation ist tot. Schade, denn 27 Jahre ist wirklich noch kein Alter um zu sterben. Wieder jemand der mit dem Leben nicht zurecht kam. Jetzt hat es jemand Bekanntes getroffen, einen Musik-Star. Was ist aber mit den vielen Namenlosen? Ja, ich weiß, mit denen kann man kein Geld verdienen…

  3. Oliver
    20. August 2011 bei 10:39 #

    Schade das manch sensible Persönlichkeit am harten Musikgeschäft zerbricht.

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